
Léon-Augustin Lhermitte Gemälde Reproduktionen 1 von 2
1844-1925
französischer Realismus Maler
Auf den Feldern um Mont-Saint-Père richtete sich die Arbeit weniger nach der Uhr als nach Jahreszeit, Licht und körperlicher Ausdauer. Léon Augustin Lhermitte, dort am 31. Juli 1844 in der Picardie geboren, machte diese Welt zum zentralen Thema einer langen künstlerischen Laufbahn. Als französischer Maler des Naturalismus, Pastellist und Radierer widmete sich Léon Lhermitte vor allem Menschen bei der Arbeit - Schnittern, Ährenleserinnen, Landarbeitern und Markthändlern, deren Alltag er mit bemerkenswertem Ernst betrachtete.
Seine Herkunft war bescheiden, zugleich jedoch geistig anregend. Lhermittes Vater arbeitete als Lehrer, erkannte die zeichnerische Begabung seines Sohnes und förderte sie. Eine zweite Schule bildete die ländliche Umgebung des Dorfes. Landwirtschaftliche Arbeit, die Rhythmen des bäuerlichen Lebens und die sozialen Strukturen der Provinz prägten Lhermittes Vorstellungskraft auch dann noch, als er längst in die anspruchsvolle Kunstwelt von Paris eingetreten war. Aus den Erfahrungen seiner Jugend wurden keine bloß malerischen Erinnerungen. Sie lieferten ihm vielmehr einen Themenkreis, der ihn über Jahrzehnte beschäftigen sollte.
1863 trat er in Paris in die École Spéciale de Dessin et de Mathématiques ein, die sogenannte Petite École, aus der später die École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs hervorging. Dort erhielt er Unterricht bei Horace Lecoq de Boisbaudran, bevor er seine Ausbildung an der École des Beaux-Arts fortsetzte. Das Zeichnen bildete damit von Anfang an das Fundament seiner Kunst. Selbst dort, wo die Farbe später eine größere Rolle spielte, blieb die Sicherheit seiner zeichnerischen Konstruktion sichtbar - in Körperhaltungen ebenso wie in Werkzeugen, Kleidungsstücken oder Innenräumen.
Paris eröffnete ihm neue Möglichkeiten, doch als Bildwelt blieb das ländliche Frankreich bestimmend. Lhermitte brachte dessen Bewohner gewissermaßen mit in den Salon. Seine Gemälde schildern landwirtschaftliche Arbeit, ohne sie zur Anekdote zu verkleinern. Die Figuren besitzen Gewicht und nehmen einen glaubwürdigen Raum ein; ihre Körper beugen sich, weil die Arbeit diese Haltung verlangt. Hände, Körbe, Garben, abgetragene Kleidung und die sorgfältige Anordnung der Menschen werden zu wesentlichen Elementen der Komposition. Wegen seiner anhaltenden Beschäftigung mit Ernteszenen erhielt er schließlich den Beinamen eines "Malers der Schnitter".
Schon früh entwickelte sich seine Karriere über Frankreich hinaus. 1869 reiste Lhermitte erstmals nach England - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu seinem späteren internationalen Erfolg. Dort begegnete er Alphonse Legros und schloss Freundschaft mit Henri Fantin-Latour und James McNeill Whistler. London wurde fortan zu einem regelmäßig wiederkehrenden Ziel. Seine Arbeiten fanden dort Käufer unter anderem über die Kunsthändler Paul Durand-Ruel und Edwin Edwards. Damit erreichten seine französischen Arbeitsszenen ein Publikum weit jenseits des Pariser Salons.
Auch die Druckgrafik nahm einen festen Platz in seinem Schaffen ein. Zwischen 1874 und 1881 fertigte Lhermitte sechs Radierungen für die von Alfred Cadart herausgegebene Folge L'Eau forte en… an. Die Radierung entsprach einem Künstler, dessen Bildsprache wesentlich auf Linie, Tonwert und genauer Beobachtung beruhte. Zugleich ermöglichte die Grafik eine weitere Verbreitung seiner Motive zu einer Zeit, in der Drucke für die internationale Rezeption zeitgenössischer französischer Kunst eine wichtige Rolle spielten.
Sein Ansehen wuchs stetig, doch ein Gemälde verlieh seiner Karriere entscheidenden Nachdruck. The Harvesters' Pay von 1882 brachte Léon Lhermitte große Aufmerksamkeit und die Anerkennung seiner Kollegen. Das Thema war typisch für ihn: Landarbeiter versammeln sich in dem Augenblick, in dem ihre körperliche Arbeit in Lohn umgerechnet wird. Gerade die Konzentration auf diesen gewöhnlichen Vorgang verleiht dem Bild seine Bedeutung. Das Landleben erscheint weder als sentimentale Idylle noch als heroische Allegorie. Soziale Wirklichkeit wird vielmehr durch Haltung, Müdigkeit, Erwartung und Austausch sichtbar. Vielleicht liegt darin ein Grund für die anhaltende Wirkung seiner Kunst - Würde entsteht bei Lhermitte aus genauer Beobachtung und muss den Figuren nicht nachträglich verliehen werden.
In den 1880er Jahren erstreckte sich seine Reputation längst auf unterschiedliche Techniken. Besondere Bedeutung gewann das Pastell. Lhermittes Umgang mit dem Medium fand unter seinen Zeitgenossen große Beachtung, denn er verband eine feste zeichnerische Struktur mit weicheren Übergängen von Licht und Atmosphäre. Vincent van Gogh verfolgte seine Arbeit mit ungewöhnlicher Intensität. In Briefen an seinen Bruder Theo stellte er Lhermitte neben Jean-François Millet und sah in der Kraft ihrer modernen Kunst eine Leistung, die sich für ihn geistig mit Michelangelo oder Rembrandt vergleichen ließ. Ein anderes Mal war Van Gogh von einer reproduzierten Komposition Lhermittes derart beeindruckt, dass er sich eine regelmäßige Veröffentlichung solcher Bilder in illustrierten Zeitschriften wünschte. Kaum ein zeitgenössisches Zeugnis vermittelt deutlicher, welche Wirkung Lhermittes Darstellungen arbeitender Menschen auf einen anderen Künstler ausüben konnten.
The Gleaners von 1887 gehört in diese reife Phase seines Schaffens. Das Ährenlesen besaß in der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts bereits eine starke ikonografische Bedeutung, doch Lhermitte näherte sich dem Thema aus seiner eigenen, langjährigen Beschäftigung mit dem bäuerlichen Alltag. In solchen Kompositionen bleibt die Bewegung zurückhaltend und wird nie theatralisch. Menschen bücken sich, sammeln, tragen oder halten inne. Aus der Wiederholung dieser Gesten entsteht der visuelle Rhythmus der Arbeit. Naturalismus bedeutet hier nicht fotografische Nachahmung, sondern Genauigkeit gegenüber körperlicher Erfahrung, sozialer Situation und materieller Umgebung.
Sein Interesse an Arbeit beschränkte sich jedoch keineswegs auf das Land. Mit Les Halles, das 1895 im Salon gezeigt wurde, übertrug Lhermitte seine beobachtende Methode in das wirtschaftliche Zentrum von Paris. Das Gemälde zeigt Verkaufsstände der alten Markthallen und erhebt damit urbane Arbeit zu einem Gegenstand monumentaler Malerei. Zunächst befand sich das Werk im Pariser Hôtel de Ville, bevor es 1904 in den Petit Palais gelangte. 1942 wurde es ausgelagert, zuerst in ein städtisches Depot in Auteuil, später nach Ivry. Nach einer durch den Markt von Rungis unterstützten Restaurierung kehrte es schließlich in den Petit Palais zurück.
Mit dem künstlerischen Erfolg gingen zunehmend offizielle Ehrungen einher. 1886 gehörte Lhermitte in der Abteilung Kohlezeichnung der Jury der zweiten Exposition Internationale de Blanc et Noir an; später nahm er an der Pariser Weltausstellung von 1900 teil. Von 1901 bis 1905 war er Mitglied der Delegation der Société Nationale des Beaux-Arts. Am 28. Oktober 1905 wurde er als ordentliches Mitglied in die Abteilung Malerei der Académie des Beaux-Arts aufgenommen - eine Bestätigung seiner festen Stellung innerhalb des französischen Kunstbetriebs. Bereits 1902 war er zum Ehrenmitglied der Rosati ernannt worden; 1910 folgte die Beförderung zum Kommandeur der Ehrenlegion.
Léon Augustin Lhermitte starb am 28. Juli 1925 in Paris, nur drei Tage vor seinem 81. Geburtstag. Die Kunstwelt hatte sich zu diesem Zeitpunkt grundlegend verändert, doch sein zentrales Thema war keineswegs bedeutungslos geworden. Seine Bauern, Erntearbeiter und Markthändler fordern den Betrachter noch immer dazu auf, Arbeit zugleich als gesellschaftliche Realität und als menschliche Erfahrung wahrzunehmen. Bemerkenswert bleibt vor allem seine Weigerung, das Landleben allein deshalb pittoresk erscheinen zu lassen, weil es auf Feldern oder Märkten stattfindet. In wiederkehrenden Bewegungen fand er formale Ordnung, in gewöhnlichen Gesten Ernsthaftigkeit und im Alltag Schönheit, ohne dessen Mühsal zu verschweigen. Für eine Gegenwart, die von der bäuerlichen Gesellschaft seiner Jugend weit entfernt ist, bewahrt Léon Lhermittes Kunst deshalb weniger Nostalgie als Aufmerksamkeit - die genaue Erinnerung an Menschen, deren Arbeit das sichtbare und unsichtbare Gerüst des täglichen Lebens bildete.
Seine Herkunft war bescheiden, zugleich jedoch geistig anregend. Lhermittes Vater arbeitete als Lehrer, erkannte die zeichnerische Begabung seines Sohnes und förderte sie. Eine zweite Schule bildete die ländliche Umgebung des Dorfes. Landwirtschaftliche Arbeit, die Rhythmen des bäuerlichen Lebens und die sozialen Strukturen der Provinz prägten Lhermittes Vorstellungskraft auch dann noch, als er längst in die anspruchsvolle Kunstwelt von Paris eingetreten war. Aus den Erfahrungen seiner Jugend wurden keine bloß malerischen Erinnerungen. Sie lieferten ihm vielmehr einen Themenkreis, der ihn über Jahrzehnte beschäftigen sollte.
1863 trat er in Paris in die École Spéciale de Dessin et de Mathématiques ein, die sogenannte Petite École, aus der später die École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs hervorging. Dort erhielt er Unterricht bei Horace Lecoq de Boisbaudran, bevor er seine Ausbildung an der École des Beaux-Arts fortsetzte. Das Zeichnen bildete damit von Anfang an das Fundament seiner Kunst. Selbst dort, wo die Farbe später eine größere Rolle spielte, blieb die Sicherheit seiner zeichnerischen Konstruktion sichtbar - in Körperhaltungen ebenso wie in Werkzeugen, Kleidungsstücken oder Innenräumen.
Paris eröffnete ihm neue Möglichkeiten, doch als Bildwelt blieb das ländliche Frankreich bestimmend. Lhermitte brachte dessen Bewohner gewissermaßen mit in den Salon. Seine Gemälde schildern landwirtschaftliche Arbeit, ohne sie zur Anekdote zu verkleinern. Die Figuren besitzen Gewicht und nehmen einen glaubwürdigen Raum ein; ihre Körper beugen sich, weil die Arbeit diese Haltung verlangt. Hände, Körbe, Garben, abgetragene Kleidung und die sorgfältige Anordnung der Menschen werden zu wesentlichen Elementen der Komposition. Wegen seiner anhaltenden Beschäftigung mit Ernteszenen erhielt er schließlich den Beinamen eines "Malers der Schnitter".
Schon früh entwickelte sich seine Karriere über Frankreich hinaus. 1869 reiste Lhermitte erstmals nach England - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu seinem späteren internationalen Erfolg. Dort begegnete er Alphonse Legros und schloss Freundschaft mit Henri Fantin-Latour und James McNeill Whistler. London wurde fortan zu einem regelmäßig wiederkehrenden Ziel. Seine Arbeiten fanden dort Käufer unter anderem über die Kunsthändler Paul Durand-Ruel und Edwin Edwards. Damit erreichten seine französischen Arbeitsszenen ein Publikum weit jenseits des Pariser Salons.
Auch die Druckgrafik nahm einen festen Platz in seinem Schaffen ein. Zwischen 1874 und 1881 fertigte Lhermitte sechs Radierungen für die von Alfred Cadart herausgegebene Folge L'Eau forte en… an. Die Radierung entsprach einem Künstler, dessen Bildsprache wesentlich auf Linie, Tonwert und genauer Beobachtung beruhte. Zugleich ermöglichte die Grafik eine weitere Verbreitung seiner Motive zu einer Zeit, in der Drucke für die internationale Rezeption zeitgenössischer französischer Kunst eine wichtige Rolle spielten.
Sein Ansehen wuchs stetig, doch ein Gemälde verlieh seiner Karriere entscheidenden Nachdruck. The Harvesters' Pay von 1882 brachte Léon Lhermitte große Aufmerksamkeit und die Anerkennung seiner Kollegen. Das Thema war typisch für ihn: Landarbeiter versammeln sich in dem Augenblick, in dem ihre körperliche Arbeit in Lohn umgerechnet wird. Gerade die Konzentration auf diesen gewöhnlichen Vorgang verleiht dem Bild seine Bedeutung. Das Landleben erscheint weder als sentimentale Idylle noch als heroische Allegorie. Soziale Wirklichkeit wird vielmehr durch Haltung, Müdigkeit, Erwartung und Austausch sichtbar. Vielleicht liegt darin ein Grund für die anhaltende Wirkung seiner Kunst - Würde entsteht bei Lhermitte aus genauer Beobachtung und muss den Figuren nicht nachträglich verliehen werden.
In den 1880er Jahren erstreckte sich seine Reputation längst auf unterschiedliche Techniken. Besondere Bedeutung gewann das Pastell. Lhermittes Umgang mit dem Medium fand unter seinen Zeitgenossen große Beachtung, denn er verband eine feste zeichnerische Struktur mit weicheren Übergängen von Licht und Atmosphäre. Vincent van Gogh verfolgte seine Arbeit mit ungewöhnlicher Intensität. In Briefen an seinen Bruder Theo stellte er Lhermitte neben Jean-François Millet und sah in der Kraft ihrer modernen Kunst eine Leistung, die sich für ihn geistig mit Michelangelo oder Rembrandt vergleichen ließ. Ein anderes Mal war Van Gogh von einer reproduzierten Komposition Lhermittes derart beeindruckt, dass er sich eine regelmäßige Veröffentlichung solcher Bilder in illustrierten Zeitschriften wünschte. Kaum ein zeitgenössisches Zeugnis vermittelt deutlicher, welche Wirkung Lhermittes Darstellungen arbeitender Menschen auf einen anderen Künstler ausüben konnten.
The Gleaners von 1887 gehört in diese reife Phase seines Schaffens. Das Ährenlesen besaß in der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts bereits eine starke ikonografische Bedeutung, doch Lhermitte näherte sich dem Thema aus seiner eigenen, langjährigen Beschäftigung mit dem bäuerlichen Alltag. In solchen Kompositionen bleibt die Bewegung zurückhaltend und wird nie theatralisch. Menschen bücken sich, sammeln, tragen oder halten inne. Aus der Wiederholung dieser Gesten entsteht der visuelle Rhythmus der Arbeit. Naturalismus bedeutet hier nicht fotografische Nachahmung, sondern Genauigkeit gegenüber körperlicher Erfahrung, sozialer Situation und materieller Umgebung.
Sein Interesse an Arbeit beschränkte sich jedoch keineswegs auf das Land. Mit Les Halles, das 1895 im Salon gezeigt wurde, übertrug Lhermitte seine beobachtende Methode in das wirtschaftliche Zentrum von Paris. Das Gemälde zeigt Verkaufsstände der alten Markthallen und erhebt damit urbane Arbeit zu einem Gegenstand monumentaler Malerei. Zunächst befand sich das Werk im Pariser Hôtel de Ville, bevor es 1904 in den Petit Palais gelangte. 1942 wurde es ausgelagert, zuerst in ein städtisches Depot in Auteuil, später nach Ivry. Nach einer durch den Markt von Rungis unterstützten Restaurierung kehrte es schließlich in den Petit Palais zurück.
Mit dem künstlerischen Erfolg gingen zunehmend offizielle Ehrungen einher. 1886 gehörte Lhermitte in der Abteilung Kohlezeichnung der Jury der zweiten Exposition Internationale de Blanc et Noir an; später nahm er an der Pariser Weltausstellung von 1900 teil. Von 1901 bis 1905 war er Mitglied der Delegation der Société Nationale des Beaux-Arts. Am 28. Oktober 1905 wurde er als ordentliches Mitglied in die Abteilung Malerei der Académie des Beaux-Arts aufgenommen - eine Bestätigung seiner festen Stellung innerhalb des französischen Kunstbetriebs. Bereits 1902 war er zum Ehrenmitglied der Rosati ernannt worden; 1910 folgte die Beförderung zum Kommandeur der Ehrenlegion.
Léon Augustin Lhermitte starb am 28. Juli 1925 in Paris, nur drei Tage vor seinem 81. Geburtstag. Die Kunstwelt hatte sich zu diesem Zeitpunkt grundlegend verändert, doch sein zentrales Thema war keineswegs bedeutungslos geworden. Seine Bauern, Erntearbeiter und Markthändler fordern den Betrachter noch immer dazu auf, Arbeit zugleich als gesellschaftliche Realität und als menschliche Erfahrung wahrzunehmen. Bemerkenswert bleibt vor allem seine Weigerung, das Landleben allein deshalb pittoresk erscheinen zu lassen, weil es auf Feldern oder Märkten stattfindet. In wiederkehrenden Bewegungen fand er formale Ordnung, in gewöhnlichen Gesten Ernsthaftigkeit und im Alltag Schönheit, ohne dessen Mühsal zu verschweigen. Für eine Gegenwart, die von der bäuerlichen Gesellschaft seiner Jugend weit entfernt ist, bewahrt Léon Lhermittes Kunst deshalb weniger Nostalgie als Aufmerksamkeit - die genaue Erinnerung an Menschen, deren Arbeit das sichtbare und unsichtbare Gerüst des täglichen Lebens bildete.
35 Leon-Augustin Lhermitte Gemälden

Die Kornernte c.1870/80
Ölgemälde
€822
€822
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: LHL-5669
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 30.7 x 53 cm
Thyssen-Bornemisza Museum, Madrid, Spain
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 30.7 x 53 cm
Thyssen-Bornemisza Museum, Madrid, Spain

Der Markt in Château-Thierry 1879
Ölgemälde
€3398
€3398
Leinwand-Kunstdruck
€66.93
€66.93
SKU: LHL-5670
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 53.3 x 67 cm
Thyssen-Bornemisza Museum, Madrid, Spain
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 53.3 x 67 cm
Thyssen-Bornemisza Museum, Madrid, Spain

Der Sturm in der Ernte 1906
Ölgemälde
€1032
€1032
Leinwand-Kunstdruck
€62.36
€62.36
SKU: LHL-8377
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 98.4 x 132 cm
Privatsammlung
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 98.4 x 132 cm
Privatsammlung

Heuernte hinter dem Bauernhof 1878
Ölgemälde
€972
€972
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: LHL-10553
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 36 x 45 cm
Privatsammlung
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 36 x 45 cm
Privatsammlung

Mädchen bei der Ernte n.d.
Ölgemälde
€1179
€1179
Leinwand-Kunstdruck
€67.84
€67.84
SKU: LHL-21843
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 51 x 63 cm
Pushkin Museum of Fine Arts, Moscow, Russia
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 51 x 63 cm
Pushkin Museum of Fine Arts, Moscow, Russia

Die Bezahlung der Schnitter 1882
Ölgemälde
€5873
€5873
Leinwand-Kunstdruck
€64.03
€64.03
SKU: LHL-23011
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 215 x 272 cm
Musee d'Orsay, Paris, France
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 215 x 272 cm
Musee d'Orsay, Paris, France

Die Stunde des Babys 1893
Ölgemälde
€2745
€2745
Leinwand-Kunstdruck
€69.22
€69.22
SKU: LHL-23012
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 66 x 80 cm
öffentliche Sammlung
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 66 x 80 cm
öffentliche Sammlung

Heuernte 1887
Ölgemälde
€3883
€3883
Leinwand-Kunstdruck
€68.30
€68.30
SKU: LHL-23013
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 216 x 266 cm
Van Gogh Museum, Amsterdam, Netherlands
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 216 x 266 cm
Van Gogh Museum, Amsterdam, Netherlands

Die Erntearbeiter c.1888/89
Ölgemälde
€1680
€1680
Leinwand-Kunstdruck
€56.72
€56.72
SKU: LHL-23014
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 52.9 x 77.3 cm
Art Institute of Chicago, Illinois, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 52.9 x 77.3 cm
Art Institute of Chicago, Illinois, USA

Die Hallen 1895
Ölgemälde
€15801
€15801
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: LHL-23015
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 396 x 630 cm
Petit Palais, Paris, France
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 396 x 630 cm
Petit Palais, Paris, France

Die Ernte. Die Garbenbilder 1897
Papier-Kunstdruck
€56.45
€56.45
SKU: LHL-23016
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 39 x 58 cm
Petit Palais, Paris, France
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 39 x 58 cm
Petit Palais, Paris, France

Wäscherinnen 1903
Ölgemälde
€2857
€2857
Leinwand-Kunstdruck
€63.88
€63.88
SKU: LHL-23017
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 86.7 x 115.3 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 86.7 x 115.3 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA

Die Ernte 1886
Ölgemälde
€2866
€2866
Leinwand-Kunstdruck
€65.25
€65.25
SKU: LHL-23018
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 78.7 x 100.3 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 78.7 x 100.3 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA

Die Rückkehr der Gänse n.d.
Papier-Kunstdruck
€55.73
€55.73
SKU: LHL-23019
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 49.5 x 68.6 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 49.5 x 68.6 cm
Detroit Institute of Arts, Michigan, USA

Flussszene mit fünf Figuren und einem Boot 1907
Ölgemälde
€2866
€2866
Leinwand-Kunstdruck
€63.12
€63.12
SKU: LHL-23020
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 122.6 x 158.8 cm
Fine Arts Museums of San Francisco, California, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 122.6 x 158.8 cm
Fine Arts Museums of San Francisco, California, USA

Die Weinlese 1884
Ölgemälde
€4892
€4892
Leinwand-Kunstdruck
€69.37
€69.37
SKU: LHL-23021
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 251.5 x 209.9 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 251.5 x 209.9 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Sandkai, Chartèves 1904
Papier-Kunstdruck
€55.73
€55.73
SKU: LHL-23022
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 69 x 99 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 69 x 99 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA

Inneres einer Metzgerei 1881
Papier-Kunstdruck
€75.94
€75.94
SKU: LHL-23023
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 55.7 x 57.2 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 55.7 x 57.2 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA

Eine Überschwemmung 1876
Ölgemälde
€1195
€1195
Leinwand-Kunstdruck
€55.65
€55.65
SKU: LHL-23024
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 42.8 x 64.8 cm
Manchester Art Gallery, Manchester, UK
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 42.8 x 64.8 cm
Manchester Art Gallery, Manchester, UK

Der Badeplatz 1889
Papier-Kunstdruck
€62.37
€62.37
SKU: LHL-23025
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 83.2 x 108 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 83.2 x 108 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA

Die Ährenleserinnen 1887
Ölgemälde
€2836
€2836
Leinwand-Kunstdruck
€65.86
€65.86
SKU: LHL-23026
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 74.9 x 95.9 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 74.9 x 95.9 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA

Frau mit einem Krug 1882
Ölgemälde
€1164
€1164
Leinwand-Kunstdruck
€62.20
€62.20
SKU: LHL-23027
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 56.2 x 41.9 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 56.2 x 41.9 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA

Apfelmarkt, Landerneau, Bretagne 1878
Ölgemälde
€6840
€6840
Leinwand-Kunstdruck
€59.15
€59.15
SKU: LHL-23028
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 85.7 x 120 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 85.7 x 120 cm
Philadelphia Museum of Art, Pennsylvania, USA

Heuernte 1906
Papier-Kunstdruck
€56.45
€56.45
SKU: LHL-23029
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 67.3 x 95.3 cm
Saint Louis Art Museum, Missouri, USA
Léon-Augustin Lhermitte
Originalmaß: 67.3 x 95.3 cm
Saint Louis Art Museum, Missouri, USA