Landschaft Gemälde Reproduktionen - Seite 260
Die Landschaftsmalerei ist eine Gattung, deren Hauptgegenstand die Umgebung unter freiem Himmel bildet: natürliche Landschaften ebenso wie Orte, die durch Landwirtschaft, Besiedlung und menschliche Tätigkeit geprägt wurden. Ein Gebirgszug, ein Uferweg oder ein Garten kann zum bestimmenden Motiv werden. Die Darstellung kann einen erkennbaren Ort wiedergeben, Beobachtungen verschiedener Gegenden verbinden oder aus der Vorstellung entstehen. Landschaftsmalerei gehört zahlreichen Epochen und Stilrichtungen an; ihre Kontinuität beruht auf dem Gegenstand und setzt weder eine gemeinsame Technik noch ein einheitliches künstlerisches Programm voraus.
Die Lage des Horizonts trägt wesentlich zum Charakter eines Landschaftsbildes bei. Ein niedriger Horizont verleiht dem Himmel mehr Gewicht, während ein erhöhter Standpunkt einen weiten Überblick über Felder, Wasserläufe und Siedlungen ermöglicht. Überschneidungen, kleiner werdende Formen und abgeschwächte Kontraste vermitteln Entfernung; ferne Berge erscheinen häufig kühler und blasser. Ein Baum im Vordergrund kann die Komposition verankern, während eine kleine Figur die umgebende Landschaft weitläufig erscheinen lässt. Solche Entscheidungen bestimmen das Verhältnis zwischen dem Betrachter und dem dargestellten Gelände und lenken die Aufmerksamkeit auf jeweils eigene Weise.
In China erlangte die Landschaftsmalerei ein außerordentlich hohes kulturelles Ansehen; herausragende Werke entstanden während der Song-Dynastie (960-1279). Der Begriff Shan Shui, „Berg-Wasser“, bezeichnet eine Tradition, in der die Pinselführung Felsen, Pflanzen und Nebel einen eigenen bildnerischen Rhythmus verleiht. Fan Kuans „Reisende zwischen Bergen und Strömen“ (11. Jahrhundert, Nationales Palastmuseum, Taipeh) zeigt einen winzigen Zug von Reisenden unter einem gewaltigen Bergmassiv. Dichte Pinselspuren gliedern die Felswand, während hellere Zwischenräume die aufeinanderfolgenden Raumzonen voneinander absetzen. Solche Bilder luden zur anhaltenden Betrachtung der Natur und des menschlichen Platzes in ihr ein; zugleich rückten sie die Eigenart des Pinselstrichs ins Zentrum der Wahrnehmung.
Die europäische Landschaftsmalerei hatte Vorläufer in der römischen Wandmalerei und entwickelte sich über mittelalterliche Kalenderbilder und die Schauplätze religiöser Darstellungen weiter. Im 16. Jahrhundert entwarf Joachim Patinir aus erhöhtem Blickwinkel ausgedehnte Panoramen, in denen Berge, Flüsse und Siedlungen zu umfassenden Kompositionen zusammenfanden. Pieter Bruegel der Ältere verlieh dem Wechsel der Jahreszeiten und dem ländlichen Leben eine außergewöhnliche Weite. In „Die Jäger im Schnee“ (1565, Kunsthistorisches Museum, Wien) führen dunkle Vordergrundbäume und heimkehrende Jäger den Blick zu einem Dorf, zugefrorenen Teichen und fernen Gipfeln. Die Winterlandschaft vereint zahlreiche gleichzeitige Tätigkeiten in einem sorgfältig geordneten Bildraum.
In der niederländischen Republik entstanden im 17. Jahrhundert ein florierender Markt für Landschaftsbilder und eine zunehmende Spezialisierung der Maler. Jan van Goyen und Jacob van Ruisdael beschäftigten sich mit Dünen, Wasserwegen, Wäldern und der wechselnden Wirkung wolkenreicher Himmel. Meindert Hobbemas „Die Allee von Middelharnis“ (1689, National Gallery, London) führt den Blick entlang einer Straße, die von hohen, beschnittenen Bäumen gesäumt wird. Der ausgeprägte Tiefenzug erhält ein Gegengewicht durch seitlich ausgreifende Felder und Anbauflächen. Ein arbeitender Gärtner macht die menschliche Pflege des Bodens zum Bestandteil des Bildgegenstands: Diese scheinbar ruhige Landschaft trägt sichtbare Spuren der Arbeit.
Eine andere Ausprägung entwickelte sich im Rom des 17. Jahrhunderts, wo Claude Lorrain und Nicolas Poussin Landschaften nach klassischen Idealen gestalteten. Ihre Kompositionen gingen von der italienischen Landschaft aus und brachten Bäume, Wasser, Hügel und Gebäude in ausgewogene Beziehungen. Claude verlieh dem Licht in der Ferne häufig eine verbindende Funktion; Poussin setzte das Gewicht und die Anordnung der Formen ein, um Erzählung und gedankliche Ordnung zu stützen. Biblische oder mythologische Figuren verbanden diese Werke mit der Historienmalerei, die in der akademischen Theorie einen höheren Rang einnahm. Naturbeobachtung und Erfindung wirkten im fertigen Bild zusammen.
Im frühen 19. Jahrhundert erweiterten die Maler der Romantik die emotionalen und spirituellen Möglichkeiten der Gattung. Caspar David Friedrich stellte einzelne Figuren vor ferne Horizonte, Berge oder Nebel und machte damit das Schauen selbst zum Thema. Ruinen und jahreszeitliche Veränderungen konnten Vergänglichkeit, Glauben oder Ungewissheit ansprechen. J. M. W. Turner untersuchte Licht, Stürme und die Unbeständigkeit sichtbarer Formen. In vielen seiner Landschaften lösen sich erkennbare Konturen in atmosphärischer Bewegung auf; der Betrachter begegnet der Natur als einer Kraft, die sich menschlicher Kontrolle entzieht.
John Constables Landschaften beruhten auf einer eingehenden Kenntnis der englischen Landschaft. „Der Heuwagen“ (1821, National Gallery, London) zeigt den Mühlenteich von Flatford am River Stour, mit einem Wagen im Wasser neben einem kleinen Haus und dichtem Pflanzenwuchs. Constable malte das ausgeführte Gemälde in seinem Londoner Atelier und griff dabei auf frühere Studien zurück. Seine Frische entstand durch die Verbindung unmittelbarer Beobachtung mit überlegter Komposition. Diese Unterscheidung ist für die gesamte Gattung bedeutsam: Arbeiten unter freiem Himmel konnten Material für Bilder liefern, die andernorts ausgeführt wurden. Das 1824 im Pariser Salon ausgestellte Gemälde trug zu Constables Erfolg bei, der auch mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.
Landschaftsmalerei wirkte außerdem an Vorstellungen von Heimat und Nation mit. In den Vereinigten Staaten entwickelten Thomas Cole und später Frederic Edwin Church und Albert Bierstadt anspruchsvolle Panoramen im Umfeld der Hudson River School. Reisestudien bildeten die Grundlage sorgfältig aufgebauter Ateliergemälde, deren Format der Landschaft eine monumentale Präsenz verlieh. In Russland untersuchte Iwan Schischkin den Aufbau und die Dichte der Wälder, während Isaak Lewitan die Ausdrucksmöglichkeiten stillerer Motive erschloss. Eine Flussbiegung, ein Wiesenstück oder der nahende Herbst konnten das emotionale Gewicht eines Bildes tragen.
In Frankreich stellten Camille Corot und die mit Barbizon verbundenen Maler die genaue Beobachtung bestimmter Orte ins Zentrum ihrer Arbeit. Die Impressionisten Claude Monet, Camille Pissarro und Alfred Sisley untersuchten anschließend, wie Licht und Wetter vertraute Umgebungen veränderten. Monets „Die Elster“ (1868-1869, Musée d’Orsay, Paris) entwickelt eine Winterszene aus fein abgestuften Weißtönen und kühlen Schatten. Der kleine Vogel setzt einen dunklen Akzent in der verschneiten Fläche. Veränderungen der Beleuchtung wurden zu einem eigenständigen Thema, während die Arbeit im Freien für den Umgang mit Farbe und die Unmittelbarkeit der gemalten Oberfläche zunehmend an Bedeutung gewann.
Spätere Künstler nutzten die Landschaft, um den Aufbau der Malerei selbst neu zu untersuchen. Paul Cézanne kehrte wiederholt zum Mont Sainte-Victoire zurück und erprobte, wie Farbflächen Tiefe erzeugen konnten, während die gemalte Oberfläche wahrnehmbar blieb. Vincent van Gogh verlieh Feldern und Bäumen durch gerichtete Pinselstriche einen spannungsvollen Rhythmus. Georgia O’Keeffe gewann aus den Hügeln und Felswänden New Mexicos kraftvolle, vereinfachte Formen, und David Hockney erkundete Straßen und Wälder Yorkshires im Wechsel der Jahreszeiten. Ein vertrauter Ort konnte zahlreiche unterschiedliche Bilder hervorbringen: Ein veränderter Standpunkt, andere Farbbeziehungen oder ein neuer Maßstab des Motivs wandelten die Wahrnehmung der Landschaft.
Die Lage des Horizonts trägt wesentlich zum Charakter eines Landschaftsbildes bei. Ein niedriger Horizont verleiht dem Himmel mehr Gewicht, während ein erhöhter Standpunkt einen weiten Überblick über Felder, Wasserläufe und Siedlungen ermöglicht. Überschneidungen, kleiner werdende Formen und abgeschwächte Kontraste vermitteln Entfernung; ferne Berge erscheinen häufig kühler und blasser. Ein Baum im Vordergrund kann die Komposition verankern, während eine kleine Figur die umgebende Landschaft weitläufig erscheinen lässt. Solche Entscheidungen bestimmen das Verhältnis zwischen dem Betrachter und dem dargestellten Gelände und lenken die Aufmerksamkeit auf jeweils eigene Weise.
In China erlangte die Landschaftsmalerei ein außerordentlich hohes kulturelles Ansehen; herausragende Werke entstanden während der Song-Dynastie (960-1279). Der Begriff Shan Shui, „Berg-Wasser“, bezeichnet eine Tradition, in der die Pinselführung Felsen, Pflanzen und Nebel einen eigenen bildnerischen Rhythmus verleiht. Fan Kuans „Reisende zwischen Bergen und Strömen“ (11. Jahrhundert, Nationales Palastmuseum, Taipeh) zeigt einen winzigen Zug von Reisenden unter einem gewaltigen Bergmassiv. Dichte Pinselspuren gliedern die Felswand, während hellere Zwischenräume die aufeinanderfolgenden Raumzonen voneinander absetzen. Solche Bilder luden zur anhaltenden Betrachtung der Natur und des menschlichen Platzes in ihr ein; zugleich rückten sie die Eigenart des Pinselstrichs ins Zentrum der Wahrnehmung.
Die europäische Landschaftsmalerei hatte Vorläufer in der römischen Wandmalerei und entwickelte sich über mittelalterliche Kalenderbilder und die Schauplätze religiöser Darstellungen weiter. Im 16. Jahrhundert entwarf Joachim Patinir aus erhöhtem Blickwinkel ausgedehnte Panoramen, in denen Berge, Flüsse und Siedlungen zu umfassenden Kompositionen zusammenfanden. Pieter Bruegel der Ältere verlieh dem Wechsel der Jahreszeiten und dem ländlichen Leben eine außergewöhnliche Weite. In „Die Jäger im Schnee“ (1565, Kunsthistorisches Museum, Wien) führen dunkle Vordergrundbäume und heimkehrende Jäger den Blick zu einem Dorf, zugefrorenen Teichen und fernen Gipfeln. Die Winterlandschaft vereint zahlreiche gleichzeitige Tätigkeiten in einem sorgfältig geordneten Bildraum.
In der niederländischen Republik entstanden im 17. Jahrhundert ein florierender Markt für Landschaftsbilder und eine zunehmende Spezialisierung der Maler. Jan van Goyen und Jacob van Ruisdael beschäftigten sich mit Dünen, Wasserwegen, Wäldern und der wechselnden Wirkung wolkenreicher Himmel. Meindert Hobbemas „Die Allee von Middelharnis“ (1689, National Gallery, London) führt den Blick entlang einer Straße, die von hohen, beschnittenen Bäumen gesäumt wird. Der ausgeprägte Tiefenzug erhält ein Gegengewicht durch seitlich ausgreifende Felder und Anbauflächen. Ein arbeitender Gärtner macht die menschliche Pflege des Bodens zum Bestandteil des Bildgegenstands: Diese scheinbar ruhige Landschaft trägt sichtbare Spuren der Arbeit.
Eine andere Ausprägung entwickelte sich im Rom des 17. Jahrhunderts, wo Claude Lorrain und Nicolas Poussin Landschaften nach klassischen Idealen gestalteten. Ihre Kompositionen gingen von der italienischen Landschaft aus und brachten Bäume, Wasser, Hügel und Gebäude in ausgewogene Beziehungen. Claude verlieh dem Licht in der Ferne häufig eine verbindende Funktion; Poussin setzte das Gewicht und die Anordnung der Formen ein, um Erzählung und gedankliche Ordnung zu stützen. Biblische oder mythologische Figuren verbanden diese Werke mit der Historienmalerei, die in der akademischen Theorie einen höheren Rang einnahm. Naturbeobachtung und Erfindung wirkten im fertigen Bild zusammen.
Im frühen 19. Jahrhundert erweiterten die Maler der Romantik die emotionalen und spirituellen Möglichkeiten der Gattung. Caspar David Friedrich stellte einzelne Figuren vor ferne Horizonte, Berge oder Nebel und machte damit das Schauen selbst zum Thema. Ruinen und jahreszeitliche Veränderungen konnten Vergänglichkeit, Glauben oder Ungewissheit ansprechen. J. M. W. Turner untersuchte Licht, Stürme und die Unbeständigkeit sichtbarer Formen. In vielen seiner Landschaften lösen sich erkennbare Konturen in atmosphärischer Bewegung auf; der Betrachter begegnet der Natur als einer Kraft, die sich menschlicher Kontrolle entzieht.
John Constables Landschaften beruhten auf einer eingehenden Kenntnis der englischen Landschaft. „Der Heuwagen“ (1821, National Gallery, London) zeigt den Mühlenteich von Flatford am River Stour, mit einem Wagen im Wasser neben einem kleinen Haus und dichtem Pflanzenwuchs. Constable malte das ausgeführte Gemälde in seinem Londoner Atelier und griff dabei auf frühere Studien zurück. Seine Frische entstand durch die Verbindung unmittelbarer Beobachtung mit überlegter Komposition. Diese Unterscheidung ist für die gesamte Gattung bedeutsam: Arbeiten unter freiem Himmel konnten Material für Bilder liefern, die andernorts ausgeführt wurden. Das 1824 im Pariser Salon ausgestellte Gemälde trug zu Constables Erfolg bei, der auch mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.
Landschaftsmalerei wirkte außerdem an Vorstellungen von Heimat und Nation mit. In den Vereinigten Staaten entwickelten Thomas Cole und später Frederic Edwin Church und Albert Bierstadt anspruchsvolle Panoramen im Umfeld der Hudson River School. Reisestudien bildeten die Grundlage sorgfältig aufgebauter Ateliergemälde, deren Format der Landschaft eine monumentale Präsenz verlieh. In Russland untersuchte Iwan Schischkin den Aufbau und die Dichte der Wälder, während Isaak Lewitan die Ausdrucksmöglichkeiten stillerer Motive erschloss. Eine Flussbiegung, ein Wiesenstück oder der nahende Herbst konnten das emotionale Gewicht eines Bildes tragen.
In Frankreich stellten Camille Corot und die mit Barbizon verbundenen Maler die genaue Beobachtung bestimmter Orte ins Zentrum ihrer Arbeit. Die Impressionisten Claude Monet, Camille Pissarro und Alfred Sisley untersuchten anschließend, wie Licht und Wetter vertraute Umgebungen veränderten. Monets „Die Elster“ (1868-1869, Musée d’Orsay, Paris) entwickelt eine Winterszene aus fein abgestuften Weißtönen und kühlen Schatten. Der kleine Vogel setzt einen dunklen Akzent in der verschneiten Fläche. Veränderungen der Beleuchtung wurden zu einem eigenständigen Thema, während die Arbeit im Freien für den Umgang mit Farbe und die Unmittelbarkeit der gemalten Oberfläche zunehmend an Bedeutung gewann.
Spätere Künstler nutzten die Landschaft, um den Aufbau der Malerei selbst neu zu untersuchen. Paul Cézanne kehrte wiederholt zum Mont Sainte-Victoire zurück und erprobte, wie Farbflächen Tiefe erzeugen konnten, während die gemalte Oberfläche wahrnehmbar blieb. Vincent van Gogh verlieh Feldern und Bäumen durch gerichtete Pinselstriche einen spannungsvollen Rhythmus. Georgia O’Keeffe gewann aus den Hügeln und Felswänden New Mexicos kraftvolle, vereinfachte Formen, und David Hockney erkundete Straßen und Wälder Yorkshires im Wechsel der Jahreszeiten. Ein vertrauter Ort konnte zahlreiche unterschiedliche Bilder hervorbringen: Ein veränderter Standpunkt, andere Farbbeziehungen oder ein neuer Maßstab des Motivs wandelten die Wahrnehmung der Landschaft.
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SKU: CAN-6643
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 29.5 x 42.8 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 29.5 x 42.8 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA

Der Eingang zum Canal Grande, Venedig c.1730
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€4859
€4859
Leinwand-Kunstdruck
€57.17
€57.17
SKU: CAN-6642
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 49.6 x 73.6 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 49.6 x 73.6 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA

Der Canal Grande bei der Rialtobrücke, Venedig c.1730
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€4751
€4751
Leinwand-Kunstdruck
€56.41
€56.41
SKU: CAN-6641
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 49.7 x 73 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 49.7 x 73 cm
Museum of Fine Arts, Houston, USA

Ansicht von Northumberland House und Charing Cross c.1752
Giovanni Antonio Canal CanalettoPapier-Kunstdruck
€52.39
€52.39
SKU: CAN-6640
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 28.9 x 47.6 cm
Minneapolis Institute of Art, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 28.9 x 47.6 cm
Minneapolis Institute of Art, USA

Landschaft mit Kirche, Häusern und einer Mühle n.d.
Giovanni Antonio Canal CanalettoPapier-Kunstdruck
€52.39
€52.39
SKU: CAN-6639
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 14.7 x 21 cm
Minneapolis Institute of Art, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 14.7 x 21 cm
Minneapolis Institute of Art, USA

Canal Grande vom Palazzo Flangini zum Palazzo Bembo c.1740
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€4859
€4859
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: CAN-6638
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 61.3 x 92.4 cm
Minneapolis Institute of Art, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 61.3 x 92.4 cm
Minneapolis Institute of Art, USA

SKU: CAN-6637
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 31.6 x 56.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 31.6 x 56.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Venedig: Eingang zum Canal Grande, Kirche Santa ... n.d.
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€4456
€4456
Leinwand-Kunstdruck
€63.27
€63.27
SKU: CAN-6636
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 69.7 x 94.5 cm
Alte Pinakothek, München, Deutschland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 69.7 x 94.5 cm
Alte Pinakothek, München, Deutschland

Seufzerbrücke, Venedig (La Riva degli Schiavoni) c.1740
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€3941
€3941
Leinwand-Kunstdruck
€81.21
€81.21
SKU: CAN-6635
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 46.5 x 63 cm
Toledo Museum of Art, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 46.5 x 63 cm
Toledo Museum of Art, USA

SKU: CAN-6634
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 63 x 108 cm
Puschkin-Museum, Moskau, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 63 x 108 cm
Puschkin-Museum, Moskau, Russland

Die Vermählung des venezianischen Dogen mit der Adria c.1728/29
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€6836
€6836
Leinwand-Kunstdruck
€58.24
€58.24
SKU: CAN-6633
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 182 x 259 cm
Puschkin-Museum, Moskau, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 182 x 259 cm
Puschkin-Museum, Moskau, Russland

SKU: CAN-6631
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 14 x 20.8 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 14 x 20.8 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

SKU: CAN-6630
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 29.3 x 42.4 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 29.3 x 42.4 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

Ansicht der Kirche San Giovanni dei Battuti auf ... c.1725/28
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€1550
€1550
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: CAN-6629
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 66 x 127.5 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 66 x 127.5 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

Blick auf die Inseln San Michele, San Cristoforo ... c.1725/28
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€2110
€2110
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: CAN-6628
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 67 x 127 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 67 x 127 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

Empfang des französischen Botschafters in Venedig c.1726/27
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€8654
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Leinwand-Kunstdruck
€58.54
€58.54
SKU: CAN-6627
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 181 x 259.5 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 181 x 259.5 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

Veduta Ideata mit San Simone Piccolo c.1735
Giovanni Antonio Canal CanalettoPapier-Kunstdruck
€52.39
€52.39
SKU: CAN-6626
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 31.2 x 46.8 cm
Detroit Institute of Arts, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 31.2 x 46.8 cm
Detroit Institute of Arts, USA

Eine imaginäre Ansicht mit einem Triumphbogen c.1755
Giovanni Antonio Canal CanalettoPapier-Kunstdruck
€52.39
€52.39
SKU: CAN-6625
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 25.4 x 38.3 cm
Detroit Institute of Arts, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 25.4 x 38.3 cm
Detroit Institute of Arts, USA

Blick von der Fondamenta Nuove in Richtung Murano c.1722/23
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€2768
€2768
Leinwand-Kunstdruck
€78.67
€78.67
SKU: CAN-6624
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 143.5 x 151.1 cm
Dallas Museum of Art, USA
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 143.5 x 151.1 cm
Dallas Museum of Art, USA

Blick auf den Canal Grande c.1738
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€3023
€3023
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
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SKU: CAN-6623
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 38.8 x 46.3 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 38.8 x 46.3 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Venedig: Eingang zum Cannaregio c.1734/42
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€3932
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Leinwand-Kunstdruck
€99.54
€99.54
SKU: CAN-6622
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 47 x 76.4 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 47 x 76.4 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Ansicht des Canal Grande c.1738
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€1561
€1561
Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: CAN-6621
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 38.8 x 47 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 38.8 x 47 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Venedig: S. Pietro in Castello c.1734/42
Giovanni Antonio Canal CanalettoÖlgemälde
€3387
€3387
Leinwand-Kunstdruck
€99.68
€99.68
SKU: CAN-6620
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 46.4 x 77.5 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Giovanni Antonio Canal Canaletto
Originalmaß: 46.4 x 77.5 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
