Die Schachspieler, 1876 Thomas Eakins (1844-1916)

Standort: Metropolitan Museum of Art New York USA
Originalmaß: 29.8 x 42.6 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Die Schachspieler von Thomas Eakins (1876), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Die Schachspieler, 1876 | Thomas Eakins

Ölgemälde Reproduktion

2281.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:EAT-868
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer Thomas Eakins nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Die Schachspieler fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Eine kleine gelbe Schachfigur glimmt in der Mitte des Tisches wie ein Stück Kohle. Um sie herum beugen sich drei Männer in eine Stille, so dicht, dass man beinahe hört, wie der Teppich jeden Schritt verschluckt. Thomas Eakins zeigt uns eine Partie, gewiss, aber auch ein Zimmer, das gleichsam mitdenkt: poliertes Holz, geschnitzte Möbel, gerahmte Bilder, roter Polsterstoff und rechts unten ein kleiner grauer Hund, der sich für menschliche Strategie herrlich wenig interessiert.

Die Schachpartie entstand 1876 und spielt in einem Salon im Renaissance-Revival-Stil in Philadelphia. Alles daran besitzt die liebevolle Genauigkeit eines Ortes, den man von innen kennt. Eakins’ Vater Benjamin ist nicht einer der Spieler, sondern der wachsame Beobachter, der über der Partie zweier Freunde steht. Das zählt. Hier geht es nicht um ein Familienbild im üblichen Sinn, sondern um eine zärtliche Anerkennung. Auf die Schublade des Schachtisches setzte Eakins eine lateinische Inschrift, sinngemäß: Benjamin Eakins’ Sohn malte dies 1876. Rührend ist das, ohne süßlich zu werden.

Warme Brauntöne bestimmen den Raum: Nussbaum, Umbra, Tabak, alter Firnis. Dagegen schiebt sich der rote Teppich schwer und gemustert nach vorn, während die Figuren ein winziges Theater aus Elfenbeinhell und Schwarz bilden. Das Licht wirkt nicht dramatisch, sondern klärend; es fasst Manschetten, Gesichter und Tischplatte und verliert sich dann in den dunkleren Schnitzereien der Wand. Beachten Sie den hellen Ärmel des rechts sitzenden Spielers, diesen knappen, sicheren Akzent neben dem schwarzen Rock. Ein kleines Stück Malerei, und doch hält es das ganze Geflecht aus Blicken und Händen zusammen.

Über dem Kamin hängt eine Reproduktion nach Jean-Léon Gérôme, dem französischen Lehrer von Thomas Eakins, und sie ist mehr als ein hübsches Detail. Gérômes Schule zeigt sich im gebauten Raum, in der genauen Setzung der Dinge, in der Weigerung, Erzählung ins Ungefähre kippen zu lassen. Doch Eakins bleibt kühler, nüchterner, stärker dem amerikanischen Realismus verpflichtet als Pariser Schaueffekten. Auch Chardin kommt einem in den Sinn, weil Konzentration hier beinahe zu einer sittlichen Luft wird.

Unerwartet ist vielleicht, wie voll dieses Zimmer ist und wie allein doch jeder Gedanke bleibt. Die Männer sitzen nah genug, um einander zu berühren, aber das eigentliche Geschehen spielt sich innen ab, hinter Stirnen und Bärten. Als das Bild 1881 als Geschenk eines lebenden Künstlers an das Metropolitan Museum kam, brachte es keinen großen Auftritt mit, sondern Nachdenklichkeit. Vielleicht wirkt es deshalb bis heute so vertraulich: Es glaubt an stille Klugheit und lässt uns eine Weile dabei bleiben.
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