Charing Cross Bridge: Nebel an der Themse, 1903 Claude Monet (1840-1926)

Standort: Fogg Art Museum at Harvard University Massachusetts USA
Originalmaß: 73.7 x 92.4 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Charing Cross Bridge: Nebel an der Themse von Claude Monet (1903), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Charing Cross Bridge: Nebel an der Themse, 1903 | Claude Monet

Ölgemälde Reproduktion

747.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:MCL-10726
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer Claude Monet nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Charing Cross Bridge: Nebel an der Themse fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Eine blasse Sonne hängt wie eine Münze, die man nicht richtig zu fassen bekommt, von einem zarten Hof umgeben. Darunter ist die Themse weniger Fluss als atmende Oberfläche, und die Brücke ein hingehauchter Strich in der Ferne – so leise, dass er kaum darauf besteht, überhaupt Architektur zu sein.

Claude Monet zeigt London nicht als Ansichtskarte, sondern als Wetterzustand. Blau-graue Töne tragen alles, kühl gehalten und noch einmal abgedämpft durch grünliche Schleier; dann, wie aus dem Nichts, treiben rosige Akzente durch den Dunst, als wäre da ein Rest Melodie im Lärm der Stadt. Diese Rosa-Spuren sind kein Schmuck. Sie sind der Beweis dafür, dass Licht versucht, klar zu bleiben, und im Nebel doch sofort wieder zerfasert. Man meint die feuchte Schwere auf der Haut zu spüren, diese Kälte, die nach Flusswasser und einem Hauch Rauch riecht.

Wer nah herantritt, merkt: Die Farbe tut gar nicht so, als sei sie „Nebel“. Sie ist erarbeitet, geschichtet, wieder und wieder angerührt. Am Himmel liegen die Pinselzüge quer, weich verrieben wie lasierend aufgestäubt; die Sonne dagegen ist in einer kleinen Pigmentspirale verdichtet, als bräuchte Monet einen festen Punkt, um all das Ungewisse zu verankern. Auf dem Wasser zerbricht die rosa Spiegelung in kurze, stufige Striche – wie eine zögernde Leiter. Dieses kleine Rhythmusdetail liebe ich: Bewegung ist da, ohne dass je ein Boot, eine Welle, ein Windstoß ausbuchstabiert würde.

Der Blick kommt von oben. Zwischen 1899 und 1901 reiste Monet dreimal nach London und nahm immer wieder dasselbe Zimmer im sechsten Stock des Savoy, machte ein Hotelfenster zum Atelier und die Stadt zu seiner bis dahin größten Serie. Später sagte er: „Ich liebe London… aber am meisten liebe ich den Nebel.“ Hier versteht man sofort, warum. Nebel vereinfacht. Er macht aus der Metropole eine einzige Masse, genau das, was Monet an London bewunderte, und er erlaubt, Atmosphäre wie Stoff zu malen.

Natürlich denkt man an Turners London, doch Monet ist weniger dramatisch. Er bleibt ruhiger, beinahe zärtlich. Charing Cross Bridge: Fog on the Thames (1904 in Paris gezeigt) wirkt auf eine unerwartete Weise modern: eine Stadt, reduziert auf ein paar tonale Entscheidungen – und dennoch emotional vollständig. Vielleicht bleibt es deshalb so lange im Kopf. Es sagt nicht, wie London aussieht; es erinnert daran, wie es sich anfühlt, so lange zu schauen, bis Gewissheit sich auflöst.
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