Simplonpass, 1911 John Singer Sargent (1856-1925)

Standort: National Gallery of Art Washington USA
Originalmaß: 71.4 x 91.5 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Simplonpass von Sargent (1911), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Simplonpass, 1911 | Sargent

Ölgemälde Reproduktion

906.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:SAR-15254
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer John Singer Sargent nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Simplonpass fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Links unten schäumt weißes Wasser über Felsen, so flink gesetzt, dass man es fast rauschen hört. Dann schlüpft ein steiniger Weg durch Geröll nach oben, als hätte die Landschaft für einen Moment einen Zugang gestattet. Doch der Berg macht nicht mit. Er hält Abstand, breit in den Schultern, kühl, und trägt seinen Schatten wie einen Mantel.

Simplon Pass (1911) entsteht in einer Phase, in der Sargent der großen Porträtpflichten weitgehend überdrüssig geworden ist und sich - spürbar erleichtert - Landschaften und freieren Studien zuwendet. Diese Alpenpasshöhe nahe der italienischen Grenze wirkt wie ein Gegenprogramm zum Salon. Nichts ist geschniegelt. Alles ist wach gesehen: die verstreuten Blöcke, das dünne Grün dazwischen, das harte Sonnenlicht, das über den Boden streicht.

Schauen Sie auf die Steine im Vordergrund. Einige bestehen aus langen, schrägen Zügen in warmem Grau und Ocker, und plötzlich genügt ein einziger kühler Blauschlag, um eine Kante zu markieren. Dieses kleine Farbgefecht - warm gegen kalt - gibt den Brocken Gewicht. In der mittleren Zone wird die Malweise trockener; die Striche sind kürzer, rauer, als würde der Pinsel über den Hang schaben. Das ist klug, weil es die Luft klarer macht und die Ferne fester.

Das Licht ordnet alles. Der nahe Hang ist gebleicht und geschäftig, während die große Masse des Hübschhorns in dunklem Ton versinkt, nur von mauvigen Partien unterbrochen, die seine steilen Flächen beschreiben, ohne sie zu verschönern. Hoch oben ballen sich Wolken zu cremigen Klumpen und reißen wieder auf; kleine Schneeflecken klammern sich an die lange Schräge und verbinden Berg und Himmel wie Nähte. Man meint vielleicht den Geruch von sonnenwarmem Stein und Schmelzwasser zu spüren - sauber, metallisch, leicht scharf.

Auch die Perspektive hat etwas Verwegenes. Der Pfad verspricht ein ordentliches Hineingehen in die Tiefe, doch die Silhouette des Berges drängt nach vorn, fast wie eine Kulisse - das erinnert daran, wie Cézanne einen Hang zugleich massiv und seltsam nah machen kann. Vielleicht liegt darin die stille Spannung: keine Heldengeste, kein Postkartenreiz, sondern Wetter und Höhe, begegnet einem Maler, der aufgehört hat zu gefallen und begonnen hat zu schauen. In der National Gallery of Art Washington USA fühlt sich das noch immer wie frische Luft an.
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