Ein Zebra, 1763 George Stubbs (1724-1806)

Standort: Yale Center for British Art Connecticut USA
Originalmaß: 103 x 127.5 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Ein Zebra von George Stubbs (1763), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Ein Zebra, 1763 | George Stubbs

Ölgemälde Reproduktion

2898.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:STG-11615
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer George Stubbs nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Ein Zebra fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Ein heller Pfad öffnet sich im Wald wie eine kleine Bühne, und darauf steht ein Tier, das vollkommen wirklich wirkt und zugleich ein wenig unwirklich. George Stubbs zeigt das Zebra im Profil, den Kopf nach links gewandt, die Beine in jener vorsichtigen, federnden Haltung, die jeder kennt, der einmal ein nervöses Pferd beobachtet hat. Und doch ist dies kein Pferd. Die Streifen sind eine lebendige Architektur: Sie legen sich um den Körper, verdichten sich an den Beinen, werden über der Kruppe breiter und zerfallen am Hals in unruhige kleine Kurven.

Entstanden 1763, hält das Bild ein weibliches Kap-Bergzebra fest, das im Jahr zuvor mit einem britischen Kriegsschiff aus Afrika nach London gebracht und Königin Charlotte geschenkt worden war. George Stubbs kannte Tiere wie kaum ein anderer Maler seiner Zeit. Sein Blick ist genau, nicht effekthascherisch: der gedrungene Rumpf, die festen kleinen Hufe, die dunkle aufrechte Mähne, die schmale Schnauze, die durch bräunliche Schatten weicher wird. Achten Sie auf die Ohren. Eines steht nach vorn, das andere scheint leicht wegzukippen – eine winzige Verschiebung, die dem Tier eine wache, unruhige Klugheit gibt.

Die Umgebung dagegen ist freie Erfindung. Dieser feuchte, fast englisch anmutende Wald ist weder die offene Landschaft des südlichen Afrika noch das königliche Gehege, in dem das Tier später lebte. Hohe Stämme stehen um es herum wie Säulen und lassen es unerwartet klein erscheinen. Gerade darin liegt eine der stillen Überraschungen des Bildes. Aus einem exotischen Besitzstück wird eine verletzliche Gegenwart. Vielleicht meint man den kühlen Geruch von Moos und nasser Rinde zu spüren, dazu das leise Knacken eines Zweigs irgendwo zwischen den Bäumen.

Die Farbe ist mit großer Umsicht geführt. Der Wald besteht aus Olivgrün, Umbra, rauchigen Grüntönen und gelblich aufgehelltem Laub, alles in ein niedriges, feuchtes Licht getaucht. Davor wirken die schwarzen und cremefarbenen Zeichnungen des Zebras scharf, ohne bloß dekorativ zu werden. Stubbs widersteht dem billigen Glanz. Das Helle ist kein reines Weiß; es ist mit Beige und Grau erwärmt, besonders am Bauch und an der Flanke. Unter dem Tier fangen einige helle Pinselzüge am Boden dasselbe Licht auf und verankern es fest im Raum.

Neben Stubbs’ großen Pferdeporträts, vor allem Whistlejacket, wirkt dieses Gemälde weniger wie ein Bild aristokratischer Kraft als wie eine Studie über Genauigkeit und Fremdheit. Die Haltung ist förmlich, beinahe wissenschaftlich, doch der Ort besitzt die gedämpfte Stille einer Märchenlichtung. Aus dieser Spannung lebt das Bild. Es ist gewiss ein Dokument der Neugier und des Sammelns im 18. Jahrhundert, auch der imperialen Weltordnung. Vor allem aber begegnen wir einem einzelnen Tier. Es steht da, wachsam und in sich geschlossen, seine Fremdheit auf der Haut tragend, während der gemalte Wald sich leise hinter ihm verdichtet.
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