Flugzeug fliegend, 1915 Kazimir Malevich (1879-1935)

Standort: Museum of Modern Art New York USA
Originalmaß: 58.1 x 48.3 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Flugzeug fliegend von Kazimir Malevich (1915), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Ölgemälde Reproduktion

717.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:KAZ-21442
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer Kazimir Malevich nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Flugzeug fliegend fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Zwei schmale rote Balken streifen oben entlang wie ein knapp abgeschnittener Horizont – und dann gönnt Kazimir Malevich einem keine Ruhe. Alles kippt. Ein hohes ockerfarbenes Rechteck hängt schräg im Raum, als wäre es mitten in einer Kurve eingefroren. Darunter verankert ein schwerer schwarzer Block die Komposition; rechts davon staffeln sich zwei kleinere schwarze Rechtecke, wie nachklingende Schläge im Takt.

Was man in Airplane Flying sieht, ist kein Flugzeug im wörtlichen Sinn. Eher eine Flug-Erfahrung, übersetzt in eine neue Grammatik: Farbflächen, gedreht und übereinandergeschoben, gehalten von einem kreidigen Weiß. Dieses Weiß ist nicht bloß „Hintergrund“, sondern Weite, Atmosphäre, ein Feld, in dem oben und unten verhandelbar werden. Malevich nannte das Suprematismus. 1915 – auf der folgenreichen Petrograder Ausstellung 0.10 – zeigte er solche Bilder als Abschied vom Abbilden der äußeren Welt. Er schrieb sogar davon, sich in das „Null der Form“ verwandelt zu haben, den Horizont-Ring gesprengt, der Natur und Künstler einschnürt.

Aus der Nähe wird die Fläche erstaunlich körperlich. Das Weiß ist nicht steril glatt; feine Pinselrippen, matte Abriebe, ungleich getrocknete Stellen – fast wie dünner Putz – lassen es leben. Genau diese Textur macht die „schwebenden“ Formen umso gewichtiger. Auch die Kanten sind nicht maschinell scharf. Die schwarzen Rechtecke haben einen minimal aufgeweichten Rand, die Hand bleibt spürbar. Und die Ocker-Töne variieren: mal honigsatt, mal wie trocken geschliffener Sand.

Farbe setzt die Temperatur. Ocker bringt trockene, sonnenwarme Hitze; Schwarz fällt hinein wie ein plötzliches Motorbrummen. Die kleinen blauen und roten Splitter wirken wie kontrollierte Stöße, Signale am Rand des Blicks. Vielleicht hört man dabei sogar etwas: ein kurzes Propellerklirren, dann wieder Stille.

Malevichs Geometrie kann streng wirken, aber sie ist nicht frostig. Im Vergleich zu Mondrians späterem, unerbittlichem Raster bleibt hier ein Schwung, ein Wagnis der Schieflage. Das Bild hält zur Geschwindigkeit, ohne sie zu bebildern. Im Museum of Modern Art New York MOMMA liest es sich wie ein kleines Manifest, das man im Körper spürt: Schwerkraft herausgefordert, der Horizont abgesetzt, und Raum so weit geöffnet, dass Denken darin Platz findet.
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