Der Falschspieler mit dem Karo-Ass, c.1635 Georges de La Tour (1593-1652)

Standort: Louvre Museum Paris France
Originalmaß: 106 x 146 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Der Falschspieler mit dem Karo-Ass von Georges de La Tour (c.1635), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Ölgemälde Reproduktion

6439.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:GDT-19163
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer Georges de La Tour nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Der Falschspieler mit dem Karo-Ass fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Eine einzelne Spielkarte blitzt auf wie ein Geständnis: das Karo-Ass, halb verborgen in der linken Hand des Mannes hinter seinem Rücken. Georges de La Tour lässt dieses kleine Rechteck schwer wirken, als könnte es jeden Moment mit einem hörbaren Klatschen auf das grüne Tuch fallen und das Spiel in Scham beenden.

Alles lebt hier von Blicken und Fingerspitzen. Der Falschspieler sitzt links, uns den Rücken zugewandt, und dreht doch den Kopf gerade so weit, dass er die Lage kontrolliert. Gegenüber betrachtet ein kostbar gekleideter Jugendlicher seine Karten mit selbstgefälliger Konzentration; sein übertrieben reicher Aufzug ist fast schon ein Schild, auf dem „leichte Beute“ steht. Dazwischen organisieren zwei Frauen die Falle. Die eine, im goldbraunen Kleid mit Perlen, fixiert das Gesicht des Jungen mit kühler Ruhe; die andere lehnt sich von hinten heran, ein Glas Wein in der Hand, mit dem Lächeln der Mitwisserin, und ihr dunkel blaugrünes Mieder drängt ins Licht. Folgen Sie den Händen: die heimliche Karte, die Finger am Kelch, der sorgfältige Griff des Jungen um sein Blatt. Ein Ballett der Täuschung, ohne Eile.

Tours Raum wirkt seltsam flach, in parallelen Schichten aufgebaut, als wäre der Tisch eine schmale Bühne und die Figuren ein nach vorn geschobenes Relief. Symmetrien arbeiten leise mit: Frontalansicht gegen Profil, helle Haut gegen dichten Schatten, Satin-Glanz gegen mattes Tuch. Die Farbigkeit ist bewusst begrenzt, in der Stimmung näher an den späteren Nocturnes, als man bei einer Tagesszene erwarten würde. Rot und honiggoldene Töne glimmen, doch das Dunkel ringsum schluckt jede unbeschwerte Heiterkeit. Man meint fast, die Luft sei warm von Parfüm und Wein, und gespannt vom leisen Schaben der Karten.

Sehen Sie, wie das Licht auf den Stoffen liegt. Die Haut der Frauen hat diesen glatten, leuchtenden Ton, der an niederländische Caravaggisten wie Ter Brugghen erinnert; doch Georges de La Tour bleibt ruhiger, verschlossener. Die Farbe liegt in großen, kontrollierten Flächen, und an den schwarzen Bändern am Ärmel des Falschspielers sitzen winzige, entschiedene Akzente wie Satzzeichen.

Vielleicht liegt darin die stille Grausamkeit: Niemand schreit, niemand fährt auf. In The Cheat with the Ace of Diamonds im Louvre Museum Paris France ist das Drama ganz und gar gesellschaftlich, und ganz und gar unausweichlich. Man steht davor und wird von derselben Ruhe erfasst, die den Jungen gleich sein Geld kosten wird.
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