Die Anbetung der Hirten, 1644 Georges de La Tour (1593-1652)

Standort: Louvre Museum Paris France
Originalmaß: 107 x 131 cm

Erwerben Sie eine Reproduktion in Museumsqualität: Die Anbetung der Hirten von Georges de La Tour (1644), exklusiv in Öl auf Leinwand gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung. Jedes Meisterwerk entsteht in sorgfältiger Handarbeit und fängt die außergewöhnliche Qualität und authentische Pinselführung des Originals ein.

Ölgemälde Reproduktion

5042.00 EUR
Bedingung : Ungerahmt
SKU:GDT-22310
Bildmaß:

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Beschreibung

Vollständig handbemalt
Gemalt von europäischen Künstlern mit akademischer Ausbildung
Museumsqualität
+ 4 cm Spielraum zum Dehnen
Erstellungszeit: 8-9 Wochen
Kostenloser Versand!

Wir schaffen unsere Gemälde in Museumsqualität und unter Berücksichtigung höchster akademischer Standards. Die Gemälde-Reproduktion wird vollständig mit Ölfarben auf eine leere Leinwand gemalt. Wir fügen zusätzlich 4 cm leeren Abstand über die angebotene Gröβe hinzu, welche für strecken der Leinwand auf den Keilrahmen benutzt werden.

Die Schaffung Ihrer Georges de La Tour nimmt Zeit in Anspruch. Das Bild sollte nicht zu schnell gemalt werden, man sollte keinen Fristen hinterherjagen. Das Bild benötigt Zeit, um hohe Qualität und Detailtreue zu erreichen, sowie um vollständig versandbereit zu trocknen. Abhängig vom Aufwand, von der Detailgetreue und Bildgröße, brauchen wir 8-9 Wochen, um das Bild fertig zu stellen.
Wenn eine Änderung in Bezug auf die Frist notwendig sein sollte, oder sollte Ihre Bestellung in einer für uns äuβerst belebten Periode aufgegeben werden, werden wir Sie per E-Mail über die, von uns für Ihre Reproduktion gebrauchte Zeit, informiert.

Wir rahmen unsere Ölgemälde-Reproduktionen nicht ein. Die Ölgemälde sind ein kostenaufwendiges Produkt, und die Gefahr einer Beschädigung eines im Rahmen gespannten Gemäldes während des Transportes ist äuβerst hoch.
Außerdem gibt es postalische Beschränkungen bezüglich der Größe der Sendung.
Darüber hinaus kann der Versandpreis aufgrund der Abmessungen der gespannten Leinwand den Preis des Produkts selbst übersteigen.

Sie können Ihr Gemälde in Ihrem örtlichen Rahmengeschäft aufspannen und einrahmen.

Sobald das Gemälde Die Anbetung der Hirten fertig und trocken ist, wird es an Ihre Lieferadresse versendet.

Wir bieten kostenlosen Versand sowie kostenpflichtige Express-Transportdienste an.

Die Leinwand es eingerollt, in einem festen und sicheren Versandrohr. Sie können den Versandpreis mit dem Tool Geschätzte Steuern und Versandgebühren überprüfen.

Über 20 Jahre Erfahrung
Nur Museumsqualität

TOPofART Gemälden stellen wir nur mit Museumsqualität her. Unsere Künstler mit akademischer Ausbildung lassen keine Kompromisse in Bezug auf die Qualität und der Detailtreue des bestellten Gemäldes zu. Wir pflegen keine Zusammenarbeit und werden nie eine solche mit Ateliers mit niedriger Qualität aus dem Fernen Osten zulassen. Wir sind in Europa ansässig, und Qualität ist unsere leitende Priorität.

Eine Kerze ist da, und doch bleibt sie halb verborgen – von Josephs großer Hand umschlossen, damit die Flamme nicht aufflackert. Diese kleine Geste kippt die ganze Szene. Licht wird zu etwas Behütetem, Abgemessenem, beinahe Geflüstertem. In Georges de La Tours The Adoration of the Shepherds (1644) ist die Nacht nicht auf Effekt aus; sie wirkt bewohnt, dicht, erfüllt von warmer Luft und dem leisen, tierischen Geruch von Stroh.

Die Figuren rücken eng zusammen, als bildeten sie um das schlafende Kind eine menschliche Hülle. Maria sitzt ganz links, in einem Rot, das seine Kraft selbst in der Dämmerung behauptet; die Hände sind zum Gebet gefaltet. Ein kühler Akzent schneidet in diese Wärme: das Blau ihres Mantels, nur am Rand zu sehen, wie eine Erinnerung daran, dass Stille auch scharf sein kann. Rechts, im Vordergrund, nimmt Joseph mehr Raum ein, als man erwartet; Gesicht und Hände fangen das bernsteinfarbene Kerzenlicht. Dazwischen drängen sich die Hirten. Einer, frontal gezeigt, lächelt mit ungekünstelter Freundlichkeit und hält eine Flöte senkrecht – als wäre sie Gabe und zugleich Beweis seines Alltags. Hinter ihm spiegeln ein Mann und eine Frau einander fast symmetrisch, die Köpfe geneigt, die Geschenke bereit.

Man spürt, wie präzise Tour die Szene verzahnt. Eine senkrechte Achse läuft durch den mittleren Hirten – Hut, Flöte, Gesicht – und stabilisiert die Gruppe. Dann schiebt eine Diagonale von Josephs kerzenheller Masse hinüber zu Marias stiller Profilansicht. Eine zweite Schräge entsteht durch das im Anschnitt liegende, verkürzte Bündel des Kindes auf dem Stroh. Räumliche Tiefe wird fast verweigert; die Körper drücken sich in eine Bildfläche, und Intimität wird zum eigentlichen Thema, ebenso sehr wie die Geburt.

Auch die Malerei trägt dazu bei. La Tour baut seine Nacht aus Ockern und braunen Grautönen, aus einem Grund, der durch die Oberfläche zu sickern scheint und alles dämpft. An Marias Ärmel liegt das Rot breit und ruhig; das Licht auf Josephs Fingern dagegen wirkt dünner, fast eingerieben, als zählte Berührung mehr als Schaustellung. Vielleicht meint man die kleinsten Geräusche zu hören: einen langsamen Atemzug, das leise Schaben, wenn eine Schüssel zurechtgerückt wird.

Die verdeckte Kerze hat einen theologischen Stachel – der „verborgene Gott“, anwesend, aber nicht ausgerufen. Zugleich ist es schlicht menschlich: ein Hüter, der eine Flamme in der Nähe eines Babys schützt. Correggios berühmte Nachtgeburt strahlt vom Kind nach außen; Georges de La Tour lässt das Wunder nur indirekt aufscheinen, und gerade deshalb, vielleicht, wirkt es glaubhafter. Vor dem Bild im Louvre Museum Paris France spürt man, wie wenig es braucht: ein Licht, ein paar Gesichter, und eine Stille, die trägt.
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